D´Neuschwanstoaner Füssen e.V.
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1970 - 1979

Und wieder war eine Festmesse auf dem Baumgarten, anlässlich des 70. Stif­tungsfestes des Vereins. U. a. konnte man Trachtler-Gäste aus Ruhpolding, Traunstein, München und Kaiserslautern begrüßen.

Zwei Jahre später wurde in Füssen wieder gefeiert: Das 52. Gaufest des Oberen Lechgauverbandes, das wiederum ca. 10.000 Besucher anlockte. Am Festzug beteiligten sich 48 Vereine, 4 Festwagen, 3 Ehrenkutschen und 24 Musik­kapellen. Der „Aktion Sorgenkind" wurde eine Spende in Höhe von DM 3.333,00 überwiesen.

Ab dem Jahr 1973 wurde in Zusammenarbeit mit dem Verein „Falkenstoaner" Weißensee damit begonnen, Seefeste in lauen Sommernächten am Weißensee zu veranstalten. Da für Freiluftveranstaltungen unbedingt gutes Wetter Voraus­setzung ist, mussten diese zwischendurch auch ausfallen.

Da die vom Verein veranstalteten Heimatabende eine rückläufige Tendenz in der Anzahl der Aufführungen aufwies, wurden für die Firma Fendt aus Mark­toberdorf im Gasthaus Hechten mit nur einigen Paaren Unterhaltungsabende durchgeführt.

1974 komponierte unser Mitglied Karl Schmid den „Neuschwansteiner Marsch", den er dem Verein widmete und der im Südwest- und Bayerischen Rundfunk oft gesendet wurde.

Das 75. Gründungsfest wurde wieder ein großes Fest am 4. - 6. Juli.1975. 30 Vereine gestalteten den Festzug mit.

Im nächsten Jahr ehrten wir wieder Olympioniken aus unseren Reihen. Die Eis­hockeyspieler Toni Kehle jr., Josef Völk und Rudi Thanner konnten in Inns­bruck die Bronzemedaille erringen. Wir waren sehr stolz auf unsere Kameraden.

Im Jahr 1977 stand wieder ein Umzug auf dem Programm. Die Veranstaltungen wurden vom Soldatenheim ins neu errichtete Kurhaus verlegt.

Im gleichen Jahr wagten die Neuschwanstoaner auch den Flug über den „großen Teich". Vom 28.06. - 12.7.1977 weilten sie aufgrund einer Einladung der „Oberlandler" aus Milwaukee/USA beim dortigen 6. Nordamerikanischen Gau­fest. Über die Vorstände Hans Schäfer/USA und Karl Versal kam dieser Kontakt zustande. Nicht nur Kontakte mit den dortigen Trachtenkameraden wurden geknüpft, sondern auch Treffen mit den dortigen Ureinwohnern, den India­nern, fanden statt. Der erste Gegenbesuch war dann 1980 anlässlich des 80. Gründungsfestes, verbunden mit dem 60. Gaufest. Weitere Besuche und Gegenbesuche folgten.

Im Jahr darauf, 1978, schaffte sich der Obere Lechgau eine Gau-Standarte an. Diese wurde in der St. Mang Kirche geweiht. Als Pate fungierten wieder die Neuschwanstoaner als ältester und „Stamm"-Verein.